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Goldmünzen aus Rheingold

Rheingoldmünzen

Rheingoldmünzen

  • Was aus dem im Rhein gewonnenen Gold alles hergestellt wurde, ist heute nicht mehr in vollem Umfang nachweisbar. Da das edle Metall jedoch vielerorts bei den Münzstätten abgeliefert wurde, ist eine entsprechende Verwendung mit ziemlicher Sicherheit anzunehmen. Heute sind die bekannten Rheingoldmünzen begehrte Sammelobjekte für den Numismatiker. Zwar ist die Herkunft vieler Münzen trotz der schriftlichen bzw. bildlichen Darstellungen nicht erkennbar, doch tragen diejenigen, die wir kennen,
  • Kurfürstentum Pfalz: "Ex auro Rhenano" (= aus Rheingold), 1648 bis
  • 1680, ältestes Flußgold-Gepräge gekennzeichneter Herkunft;
  • „Ducatus auri Rhenani" (= Dukat aus Rheingold), Dukat, wahrscheinlich 1741;
  • „Sic fulgent littora Rheni" (= So glänzen die Ufer des Rheins), Dukaten, 1763, 1764, 1767, 1778, mit Darstellung der Goldwäscherei und Stadtansicht von Mannheim;
  • Großherzogtum Baden: „Aus Rheinsand", Dukat, 1807, Bildnis des Rheingottes;
  • „Aus Rheingold", Dukat, 1854, letzter badischer Rheingolddukat;
  • Kurfürstentum Mainz: „Aurum Rheni" (= Rheingold), Dukat, 1772.
  • An die Rheingoldwäsche bei Karlsruhe erinnern übrigens auch 10000-Mark-Notgeldscheine der Stadt Karlsruhe. Sie wurden im Februar 1923 herausgegeben und zeigen als Motiv eine typische Waschszene um 1800. Unter dem Bild stand zu lesen: „Gold des Rheines holten einst die Väter hier -Enkel drucken heute Nullen auf Papier." Die Variationen mit Wasserzeichen Bandwerk: a.) No. KN * 4,5 - 4,7 mm, b.) No. KN * 4,5 - 4,7 mm, c.) KN * 4,5 - 4,7 mm, d.) KN * 4,5 - 4,7 mm; mit Wasserzeichen Wellen: a.) No KN * 4,5 - 4,7 mm, b.) No KN * 4,5 -4,7 mm.

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