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Goldsuche mit Pumpen

Goldwaschen mit der Handpumpe

Das Ding sieht aus wie eine Jumpo-Luftpumpe. Doch was der Goldsauger ans Tageslicht befördert, das ist goldhaltiger Schlamm. Und den holt das Saugrohr wortwörtlich hinter jedem Stein hervor. Ausprobiert wurde eine solche Hand-Pumpe auf einer Geröllbank bei Albbruck (Deutschland, Landkreis Waldshut), nur wenige Kilometr stromabwärts der Aaremündung. Zunächst wurde eine geeignete Stelle oerhalb der Geröllbank in unmittelbarer Wassernähe vorbereitet.

Diese prächtigen Goldflitterchen (Mininuggets) hat Goldsucher Rüdiger mit seiner Handpumpe aus dem Fluss geborgen.

Dazu wurde mit großen Kieselsteinen eine kleine Barriere gebaut, auf die eine Schleuse gelegt wurde und zwar so, daß das obere (breite) Ende auf der Barriere lag und Schlamm und Wasser auf der abschüssigen Schleuse wegfließen konnte. Wer schon einmal im Rheinbett nach Gold gesucht hat, wird sich mit Sicherheit an die Rückenschmerzen hinterher erinnern, hervorgerufen durch das ständige Graben im Geröll.

Zwar erspart der Goldsucher besonders eifrigen (und insbesondere ungewohnten) Diggern keine schmerzenden Erinnerungen, aber die Goldsuche wird damit effektiver, schneller und weitaus unproblematischer. Dazu weden zunächst die oberen Geröllsteine beiseite geräumt. Dann wird das Saugrohr ins Wasser und auf das Flußbett gedrückt. Schließlich wird mit einem kräftigen Zug an der Pumpe der goldhaltige Schlamm ins Saugrohr gesogen. Eine rasche Schrägstellung des Goldsaugers verhindert ein vorzeitiges Herausfließen. Denn schließlich soll so viel Schlamm wie möglich auf die Schleuse befördert werden. Dieser Vorgang muß mehrmals wiederholt werden. Am Gerippe der Schleuse bleiben die Goldflitter haften, die dann per Pfanne herausgewaschen werden.

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