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Heißer Goldwaschtag

Diesmal suchten Steffi und ich (Franz) die alte Goldwaschbank in der Nähe unseres Lieblingsplatzes auf. Der Wasserstand war aufgrund der anhaltenden Regenfälle in den Quellgebieten des Rheins gestiegen, so dass wir nun an einer Stelle nach dem gelben Metall schürfen konnten, die normalerweise im Trockenen liegt. Es war fürchterlich heiß und schwül, aber die Goldsuche hat sich gelohnt.

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Dass auf der Innenseite der Goldwaschbank das wertvolle Metall zu finden ist, vermutete ich schon lange. Allerdings war dort ein Schürfen kaum möglich, denn es fehlte an Wasser. Die Strömung hatte sich weit entfernt, so dass die Geröllbank mit kleinen Büschen und Gras überwucherte. Wer hier Gold waschen möchte, muss sich direkt an die Wasserkante am Fluss hinbewegen.

Doch jetzt war alles anders. Regenfälle hatten den Wasserstand ansteigen lassen. Die verbuschte Geröllbank war geflutet. Nun endlich konnten wir an Stellen buddeln, die normalerweise nicht erreichbar sind. Dummerweise hatten wir einen Tag ausgesucht, an dem es besonders heiß war. Doch die Mühe hat sich gelohnt. Nun wissen wir, dass dort noch viele Goldstückchen auf uns warten.