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Hochwasser! Goldwaschkurs abgesagt!

Die Goldwaschkurse am 24. und 25. Juli 2021 müssen leider abgesagt werden. Der Rhein führt einen extrem hohen Wasserstand. Obwohl eine Wetterbesserung in Sicht ist, wird das erforderliche Niveau nicht erreicht werden. Der Pegel bei Rheinweiler erreichte eine Höhe von fast 8 Meter. Für dieses Wochenende meldet der Pegel Konstanz einen weiteren Anstieg; der Bodensee ist randvoll. Seit Wochen halten uns die heftigen Unwetter in Atem. Vor allem die plötzlichen Starkregen haben den Flüssen und Bächen stark zugesetzt. Alle Goldwaschplätze und sogar die Rheinwälder sind überflutet. Ich werde alle angemeldeten Teilnehmer persönlich informieren. Wir würden uns freuen, wenn sie sich für einen späteren Termin entschließen könnten. Die Großwetterlage soll sich in den nächsten Tagen ändern. In der Folge wird der Pegel allmählich wieder fallen. Ich habe mir die Situation angeschaut und informiere ausführlich in einem Extra-Bericht. Außerdem sind aktuelle Nachrichten immer auf unserem Twitter-Kanal zu lesen. Dieser Kanal kann von jedem gelesen werden, selbst wenn kein eigener Twitter-Account besteht. [weiter lesen]

Unglaublich! In Rekordzeit stieg der Pegel des Rheins um mehrere Meter an. Ursache sind anhaltende Unwetter mit Starkregen.

Gefahren bei Hochwasser. Über Wochen anhaltende Regenfälle in Deutschland, der Schweiz und in Österreich haben Mitte Juli 2021 den Wasserstand des Rheins stark anschwellen lassen. Auch wenn es immer mal wieder eine Wetterberuhigung gab und in der Folge der Pegel geringfügig fiel, so setzten erneute Unwetter mit Starkregen der kurzen Verschnaufpause ein jähes Ende. Letztendlich erklomm der Wasserstand immer neue Höhen. Am 15. Juli 2021 um 13.45 Uhr wurde bei Rheinweiler eine Wasserhöhe von 780 cm aufgezeichnet. Normal wäre für diese Jahreszeit ein Wert von knapp über 200. [weiter lesen]

Prospektieren am Rhein. Zunächst Corona, dann kam nach wochenlangen Regenfällen das Hochwasser. Zwischendurch schaute ich mir immer mal wieder den Zustand des Rheins an, auch um neuen Waschgründe zu erkunden.

Goldwaschplätze unter Wasser. Herrliches Sonnenwetter und dennoch stehen die Goldwaschplätze unter Wasser. Steffi und ich (Franz) können es einfach nicht glauben: Seit Wochen hat der Rhein zunächst Hochwasser, dann einen stark erhöhten Wasserstand. Verantwortlich dafür sind die Regenfälle in den Quellgebieten des Rheins. Nun waren wir nochmals vor Ort und schauten uns um.

Land unter bei den Goldwaschplätzen. Seit Monaten hält uns das Corona-Virus in Atem. Nun, da die Inzidenzwerte sinken, spielt der Rhein verrückt. Die anhaltenden Regenfälle in den Quellgebieten haben den Wasserstand stark ansteigen lassen. Alle Goldwaschplätze sind metertief unter Wasser. Mit großem Bedauern müssen deshalb die Goldwaschtage bis Ende Mai 2021 abgesagt werden. Alle angemeldeten Teilnehmer sind persönlich informiert worden. Leider sagt die Wettervorhersage für die nächsten Tage nichts Gutes voraus. Die Regenfälle sollen anhalten. Deshalb - so das Wasserwirtschaftsamt - wird der Wasserstand weiter steigen. Das bedeutet: Bis Ende Mai ist kein Goldwaschen möglich. Eine Wetterberuhigung soll sich erst im Verlauf der kommenden Woche einstellen. Wir hoffen inständig, Anfang Juni endlich mit den Goldwaschkursen beginnen zu können. Zuvor werden wir auf dieser Seite immer wieder mal einen Zwischenbericht schreiben. Wir - Steffi und Franz - können es kaum erwarten, mit Euch wieder nach Gold zu schürfen. Wegen der ausgefallenen Goldwaschtage sollen im Sommer zusätzliche Termine eingerichtet werden. Sobald die Lage planbar ist, werden diese bekanntgegeben.

Hochwassermeldung war wohl ein Flopp. Diesmal hatten wir uns auf die offiziellen Pegelmitteilungen verlassen und fuhren "nur" zur Besichtigung zum Goldwaschplatz. Laut dem offiziellen Meldungen wäre ein Betreten des Goldwaschplatzes nur schwer möglich gewesen. Als wir ankamen, waren wir ziemlich überrascht. Der Wasserstand war zwar erhöht, allerdings hätten Steffi und ich Gold waschen können. Das passiert uns kein zweites Mal. Künftig werden wir immer Schaufeln, Pfannen und Siebe dabei haben, ganz gleich, wie viel Wasser den Rhein runter fließt. Deshalb haben wir uns diesmal darauf beschränkt, den Rheinabschnitt und den Goldwaschplatz nur zu begutachten.

Goldwaschplätze am Rheinufer. In einigen Wochen beginnen wieder die Goldwaschkurse. In diesem Jahr starten wir mit der Saison später. Ursache ist das Lockdown der Landesregierung aufgrund der Corona-Pandemie. Dennoch drängt die Zeit, denn vor Wochen führte der Rhein ein starkes und anhaltendes Hochwasser, was zu einer Veränderung des Flussbettes und seiner Ufer führte. Auch diesmal suchten wir nach der bestmöglichen Schürfstelle.

Prospektieren am Rhein. Liegt überall am Rhein Gold? Ja und nein. Damit die Teilnehmer unserer Goldwaschkurse immer Gold finden, nutzen Steffi und ich die Winterzeit fürs Prospektieren. Dabei werden Geröllbänke aufgesucht und getestet. Diesmal waren wir auf unserem Lieblingsplatz. Das Hochwasser vor wenigen Wochen hat das Ufer, aber auch das Flussbett völlig verändert. Dort trafen wir auf die Goldsucherfreunde "Goldbolle" Wolfgang sowie Hans, Roland und Rolf.

Rhein führte Hochwasser. Ein solches Hochwasser hatten wir schon lange nicht mehr. Aber mal ehrlich, es kommt uns nicht ungelegen. Denn die heftigen Regenfälle, verbunden mit der Schneeschmelze, haben Anfang Februar 2021 die Flusspegel gewaltig anschwellen lassen. Das Rhein-Flussbett wurde komplett aufgemischt. Das Bild hat Goldsucherfreund Hansjörg am 5. Februar 2021 aufgenommen. Es zeigt den Zustand beim Rheinkilometer 179. Das Becken im Vordergrund ist komplett geflutet. Im Hintergrund stehen Bäume auf einem schmalen Streifen, der bei Niedrigwasser 3 bis 4 Meter über dem Wasser liegt. Dahinter liegen (abgetaucht) die Goldwaschplätze. Inzwischen fällt der Wasserstand.

Goldsuche mit Hindernissen. Auf diesen Tag hatten sich Steffi und ich seit Tagen gefreut: Gold waschen mit dem neuen und modifizierten Highbanker. Alles schien perfekt: Die Sonne bescherte uns einen herrlichen, warmen Spätherbsttag, der Wasserstand war niedrig. Aber dann kam es ganz anders als gedacht. Dass wir letztlich dennoch schöne Funde machten, hing an der goldreichen Grabungsstelle und dem Willen, nach dem Versagen des Highbankers nur noch mit der Pfanne zu waschen. [weiter lesen]

In eigener Sache. Du interessierst Dich fürs Goldwaschen? Dann solltest Du diese Seite immer mal wieder aufrufen. Denn hier schreibe ich über aktuelle Ereignisse und verweise auf Neuigkeiten auf dieser Homepage. Somit bist Du immer auf dem neuesten Stand. [weiter lesen]

Highbanker enttäuscht sehr. Auf diesen Tag hatten wir uns seit langem gefreut: Endlich den neuen Highbanker ausprobieren und die Goldausbeute beträchtlich erhöhen. Doch es kam ganz anders, so dass ich das Gerät abschaltete und wie üblich nur mit Schaufel, Sieb, Rinne und Waschpfanne weiter machte. Nun wird das teure Gerät erst einmal umgebaut… [weiter lesen]

Rein in die Natur: für wenige Stunden, einen Tag oder ein herrlich langes Wochenende. Das neueste Buch von Yvonne Weik macht Lust, die schönsten Ecken zu entdecken. Bei mir verbrachte sie einen ganzen Tag im Goldrausch. [weiter lesen]

Auftritt in TV-Show. Diesmal begleitete mich das Fernsehteam nicht bei der Arbeit, sondern holte mich zu sich ins Studio, eingeladen als Gast einer TV-Show. Vier prominente Spürnasen sollten der Wahrheit auf die Spur kommen. Michael Antwerpes moderierte. [weiter lesen]

Filmemacher Günther Klein und sein “gestylter” Goldsucher – ich.

Menschen am Fluss.Der SWR zeigt Anfang Mai zwei aufwändig produzierte, jeweils 90-minütige Dokumentationen über den Rhein. Sie zeigen Menschen am Fluss. An der Dokumentation habe ich als Goldsucher vom Rhein mitgewirkt. [weiter lesen]

Schaufelstiel im Doppelpack. Beim Dreikönigs-Goldwaschen führte Goldsucher-Kollege Wolfgang seine neueste Erfindung vor: eine Schaufel mit zwei Stielen. Die Konstruktion verhindert das Eintauchen der Hände ins eiskalte Wasser. Hingegen musste ich meine Hände immer wieder in den Hosentaschen aufwärmen. [weiter lesen]

Das waren die Goldwaschtage. Du möchtest Dich über die Erlebnisse und Funde informieren, die wir im Rahmen der Goldwaschtage gemacht haben? Hier bekommst Du einen Überblick und viele schöne Geschichten. Lass Dich überraschen! [weiter lesen]

Das Quentchen Glück. Die perfekte Goldwaschstelle fragt nicht, ob sie gefunden werden will. Sie ist einfach da. Du musst sie nur finden. Nach einem erfolgreichen Start war sie da: In fast jeder Waschpfanne fand sich Gold. Nicht ein Stückchen, sondern oft mehrere gleichzeitig. [weiter lesen]

In der Ruhe liegt die Kraft. Der Beginn der kalten Jahreszeit heißt für mich, alte Waschplätze überprüfen und nach neuen Goldseifen suchen. Das nennt man prospektieren. Allerdings sollte man dabei allzu große Hektik vermeiden. Sonst geht’s garantiert schief… [weiter lesen]

Dreharbeiten fürs Fernsehen.Für eine aufwändige Dokumentation wollte er einen echten Goldsucher vom Rhein haben – und bat mich um Mitwirkung. Um besonders urig zu wirken, sollte ich mir einen Dreitagebart wachsen lassen und sein Designer-Jacket tragen. [weiter lesen]

Herbstbeginn. Der Goldsucher aus dem Elsass will 30 Goldstücke pro Pfanne, ansonsten taugt der Waschplatz nichts. Doch Hans ist mit seinem “Brocken” total zufrieden: 3,5 mm pures Rheingold und über 100 weitere Flitter noch dazu. [weiter lesen]